Diesmal von einer Künstlerin, die durchaus anders hätte sein können, wenn sie die Musik gemacht hätte, die man von ihr erwartet hatte. Statt als zwei Joan Baez oder Janis Joplin hat sie jedoch die Musik gemacht, die Texte geschrieben, so wie sie es wollte: Einfach aus ihrer Sicht, nicht moralinsauer, nicht mit erhobenenem Zeigefinger. Einfach das, das was sie bewegt. Und mit ihrer besonderen Stimme hat sie viele bewegt.
Dabei ist 1969 dieses schöne, motivierende Lied entstanden:
Hier noch ein Mitschnitt aus 1970. Was für ein Dresscode im Publikum:
Da dieses Lied zu meinen absoluten Liebingslieder gehört, war ich davon ausgegangen, dass ich dieses schon längst zum Lied des Monats gewählt hatte – Gelegenheiten gab es dazu leider schon genug.
Seit Samstag gibt es wieder eine solche, eine, auf die die Menschheit gerne verzichten würde. Neben vielen anderen Antikriegslieder ist dieses besonders geeignet, es den Kriegstreiber endlos oft vorzuspielen:
Zunächst einmal das Original:
Dann eine wunderschöne Acapella-Version:
Als Zoe-Fan muss ich diese Versin auch noch dranhängen:
Die beiden Coverversionen sind zum Vorspielen für die Kriegstreiber viel zu lieb. Deshalb hänge ich noch einmal eine Originalversion dran:
Da zu befürchten ist, dass sich die Situation nicht so schnel ändert, bleibt dieses Lied gleich zweimal Lied des Monats