Freitag, 30. Juni 2023

Schlimm, wenn man aufstehen möchte, aber die Augen nicht aufgehen wollen. Dann mit Gewalt. Einmal eine Ladung kaltes Wasser ins Gesicht. Dann ging es! Heute gab es ein superleckeres Frühstück. Andreas hat in seiner Feuerstelle ein Feuerchen angezündet. Während das durchglühte, hat Ralf Fotos und Filme bearbeitet und ich mich mit Andreas um das Essen gekümmert. Kartoffeln geschält, Speck angebraten, Rührei vorbereitet und den Tisch gedeckt. Es schmeckt in der Eisenpfanne über Feuer gebraten soooo lecker. Ohne Worte.

Andreas musste noch ein bis zweimal los, wegen seinem Camper und Ralf wollte gern in ein kanadische Spiele Cafe (thehexcafe.com/calgary). Ich habe die Zeit mit lesen und dösen verbracht und habe meinen Koffer neu gepackt. Samstag früh soll es ja weitergehen Richtung Staaten.

Apropos Camper: Die Besichtigung dessen durfte natürlich auch nicht fehlen:

Während Andreas überlegte, ob er Rasen mähen sollte und ich schon an den Texten für den Blog schrieb, kam eine Tornadowarnung aus. Ähnlich wie unsere NINA Warnapp. Man merkte es, der Wind wurde stärker und auch das Wolkenbild veränderte sich.

Währenddessen ist Ralf zum Spielecafé gefahren. Mit dem Navi über die Highways in den niedlichen Stadtteil Kensigton. Auch alleine kein Problem. Was soll man sagen, es war ein richtiges Spielecafé. Zwei Regale voller bekannter und unbekannter Spiele. Selbst HEAT – Pedal to the Medal war dort zu finden. Nach einer kurzen Wartezeit waren auch zwei Mitspieler gefunden. Man einigte sich auf Project L und Ralf erklärte noch kurz auf Englisch die Regeln. Das hat Ralf wohl gut gemacht. Sie haben die Regeln verstanden und somit war es ein gelungenes und gutes Spiel.

Owen, Ralf und Jack
2/3 der angebotenen Spiele
Viele Tische laden zum Spielen ein
Mit Snackbar und Spieleverkauf

Eigentlich wollten wir den Abend im Blues Can verbringen. Da die Live Musik aber erst ab 21 Uhr spielen sollte, wäre es am Abend wieder recht spät geworden. So entschieden wir uns für ein leckeres Abendessen mit den weltbesten Hamburger von Andreas, selbst gemachten Pommes und Knofibrot. Die Obstplatte, die wir gestern noch gekauft hatten gab es anschließend beim gemeinsamen Spielen vor der Haustür.

Dazu stellten wir die Gartenmöbel kurzerhand im Vorgarten auf. Andreas hat ein drei in eins Spiel. Cornhole, das „wirf ein kurzes Seil mit zwei Kugeln dran an eine Leiter“ und wirf

 kleine Scheiben in die Löcher. Jeder gegen jeden und Wer zuerst 19 Punkte erzielt hat das Spiel gewonnen, so lautete die Regel. Natürlich hat uns der Gastgeber NICHT gewinnen lassen. Auch wenn er das letzte Spiel nur knapp gewonnen hat, Andreas war der Sieger. Wir hatten sehr, sehr viel Spaß.

Wir fielen alle satt, zufrieden und müde ins Bett

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